Osterwede - Der Modellbahnblog von Carsten Blanke. Tests - Bauberichte - Bautagebuch
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Der Wurm drin | 14. Juni 2016
Bei meinem Wiedereinstieg in die Modellbahn 2006 wurde ich belächelt, als ich sagte, dass ich mir das Holz für die Segmente beim Baumarkt zusägen ließ. Die Zuschnitte waren jedoch millimetergenau und die Holzqualität sehr gut.
Für mein neues Projekt besuchte ich den lokalen Holzfachmarkt, in der Hoffnung, dass man hier noch eine Schippe drauflegen könne. Leider musste ich feststellen: es steht und fällt mit der Person an der Säge. Obwohl ich meine Wünsche (Genauigkeit, Faserrichtung) recht genau formulierte, wurden viele Teile nur mit großen Maß- Abweichungen in beliebiger Richtung gesägt, oder ganz vergessen. Einmal bin ich wieder hingefahren, zum Nachbessern - den Rest werde ich selber nacharbeiten, wenn die Segmente der neuen Anlage verleimt sind.
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Preis-Praktiken | 13. Juni 2016
Wenige Tage nach der Waiblinger Ankündigung eines Triebwagenbeiwagens „VB147“ platzierte ich bei einem Online-Versender meine Vorbestellung zu 89€ für das zweite Quartal 2016. Das Modell gehört zu den geheimsten Wünschen, weshalb dieser Preis wohl in Ordnung gehen muss. Bereits ein paar Wochen später wurde ein weiteres VB147-Modell angeboten, mit anderer Betriebs- und Bestellnummer, das von mir bestellte Modell wurde parallel als Auslaufmodell und schließlich als ausverkauft angezeigt. Der Preis des neuen Modells lag nun allerdings bei 115€…
Ich habe also die Hände in den Schoß gelegt fast ein Jahr lang der Dinge geharrt, die da kommen sollten. Gut so, denn gestern nun kam die Nachricht, dass mein ursprünglich bestellter Wagen zu 89€ zum Versand bereit liegen würde. Schnell wurden die Bonuspunkte eingelöst und der Wagen sollte nun zu 80€ auf dem Weg sein. Für 115€ hätte ich dann doch einen Rückzieher gemacht.
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Meldung! | 10. Mai 2016
Ja ja, es gibt mich noch. Das Frühlingswetter war bislang zu gut, um modellbahntechnisch wieder voll in Aktion zu treten. Hier trotzdem ein kleines Update:
Die Gleisplanungen für mein neues Osterwede wurden abgeschlossen und ich habe sogar schon das Gleisbaumaterial liegen. Sobald ich dem Holzhändler meines geringsten Misstrauens einen Besuch abgestattet habe und es etwas Vorzeigbares gibt, melde ich mich wieder. Wird nicht mehr lange dauern...
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Domainumzug | 12. Februar 2016
In den kommenden Tagen wechselt die Domain "osterwede.de" zu einem anderen Hoster. Kann sein, dass die Seite deshalb mal kurz nicht erreichbar sein wird.
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Hüklüt | 25. Januar 2016
Seit Jahren rostet der T162, der "Hüklüt" der ehemaligen Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn, vor sich hin, nun wurde er gerettet. Dies nahmen Arne von Knebel und ich in der "Schienenbus"-Ausgabe 1/2016 zum Anlass, Geschichte und Zukunft zu beleuchten.

 
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Kuckuck! | 08. Januar 2016
Da bin ich wieder! Weihnachten und Sylvester sind rum, 2015 ist Geschichte und ich wünsche allen Lesern meines Blogs ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr!
In den nächsten Tagen lasse ich die 2015er Beiträge ins Archiv sickern und versorge euch dann wieder mit schönen neuen Mitteilungen. Da ich beim Lesen meiner eigenen Texte immer wieder feststelle, dass ich die Pläne vom Jahresbeginn eh nicht schaffe, nehme ich mir hobbytechnisch schon gar nichts mehr vor. Also formuliere ich anders: Es wäre schön, wenn ich die Neuauflage des Brekina VT95 in den kommenden Wochen in Empfang nehmen könnte, wenn ich mich zu einem neuen Osterwede-Gleisplan durchringen würde und wenn ich meine 3DCAD-Kenntnisse ausbauen könnte. Dann liegen noch viele Projekte rum, die abgearbeitet werden wollen. Daumen drücken!
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Tipp des Monats | 29. November 2015
Der Tipp des Monats November kam vom Bergedorfer Betriebsleiter. Die Verwendung von "Autodesk 123D Design" ist zwar nichts für den 3DCAD-Experten, für den Heimanwender und die hier benötigten Lösungen jedoch absolut ausreichend und überschaubar. So war schon nach nach kurzer Zeit die Seitenwand des Triebwagens "T162" der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn gezeichnet, mittels Netfabb für gut befunden und bei Shapeways in FUD probe-gedruckt. Ich bin beeindruckt! Allein in dieser Ausführungsqualität sind die gesickten Seitenwände schon fast perfekt herausgekommen.

 
Nun ist jedoch noch ein wenig mehr Hirnschmalz erforderlich: verschiedene Stellen benötigen noch Versteifungen, Aufnahmen für Rahmen, Fenster und Inneneinrichtung etc. Schauen wir mal, wann uns die Reise wohin führt... nach oben

Schwere Wumberer | 13. Oktober 2015
Knapp 1,5 Jahre nach Vorbestellung trafen heute endlich zwei Wumag-Triebwagen aus dem Hause Brawa ein. Und das Warten hat sich tatsächlich gelohnt! Die Triebwagen sind erstklassig lackiert, beschriftet und detailliert - sie laufen hervorragend. Letzteres mit einem leicht schnarrend pfeiffenden Geräusch, dass mich durchaus an den Maschinensound des "Harsefelder T175" erinnert, mit dem ich als Knirps Anfang der 1980er Jahre, nach der Restaurierung des Wagens, zwischen Bremervörde und Osterholz-Scharmbeck unterwegs war.
Dieser ehemalige "DRG VT761" (später "DB VT 66904", dann Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn "T175") ist als letzter seiner Art bis heute in meinem Wohnzimmer, dem 'Nassen Dreieck' zwischen Elbe und Weser, zu Hause. Betreut von den Buxtehude-Harsefelder Eisenbahnfreunden und der EVB, befindet er sich hier in guten Händen - momentan jedoch leider nicht betriebsfähig, wenn ich das grade richtig weiß.
Für weitere Infos empfehle ich das Buch "Die schweren Wumag-Triebwagen" von Dieter-Theodor Bohlmann. Ab und zu ist es noch im Netz zu bekommen.

   

virtuell vs. traditionell | 11. Oktober 2015
Bis hier hin liegen genau 40 digitale Versionen des neuen Osterwede-Gleisplanes (Sack auf - Katze raus) vor und ich bin aktuell soweit, dass ich das ganze in 3D auf Herz und Nieren prüfen kann. Noch ein wenig Gleislage befeilen und dann werden die Stifte für die grafische Landschaftsgestaltung gespitzt - da bin ich noch traditionell...

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Umgestaltungswut 3: Machen. | 16. August 2015
Zugegeben, die Idee mit dem Schlafsofa fand ich auch nicht schlecht und auch mein riesen Schreibtisch aus Jugendtagen hat heute keine Daseinsberechtigung mehr. Also neu geplant und weitergeschaut. Ein erster Besuch beim neu errichteten Schwedenmöbel-Dealer in Bremerhaven (Tagestipp für Lebensmüde: Fahren Sie da unbedingt zum ersten Tag der "Sail" hin - der Verkehr ist ein Erlebnis!), brachte neben vielen neuen Gedankenspielen auch den Fund des Tages: "Solsta", das preiswerte 2er-Liegesofa. Toll! Im Kopf war der Plan plötzlich fertig und zwei Fahrten mit dem Anhänger, einmal in die Kreisstadt und einmal zum dritten Tag der Sail ins Bremerhavener getümmel, ebenso schnell erledigt.
Gefühlt habe ich in der vergangenen Woche nun Tonnen von Holz aus Möbelhäusern und über Autobahnen gezerrt, die Treppe raufgeschleppt und Tonnen von Altholz die Treppen wieder runter. Zum Glück bin ich, was Möbel aufbauen betrifft, kein Trümmermonster, sondern flott bei der Sache. Diesem Umstand und dem Einfallsreichtum meiner Frau (wenn ich mich doch mal wieder leicht verplant habe) ist es zu verdanken, dass ich nun bereits aus meiner Arbeits-, Gäste- und Moba-Kombination schreiben kann. Und ich bin hochzufrieden! Ein paar Detaillösungen stehen noch aus, weshalb es mich vielleicht nochmal zu den Schweden an die Wesermündung ziehen wird. Meine Frau hat diese neue Tendenz bereits mit "Gefällt mir" markiert, mein Mobabudget wurde jedoch arg in Mitleidenschaft gezogen. Dennoch ist alles für einen guten Zweck...

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Umgestaltungswut 2: Planen. | 29. Juli 2015
Der ungeplante Besuch eines Möbelhauses in der nahegelegenen Kreisstadt führte zum Kopfkino. Wie ich gedanklich bereits im Vorfeld mit Vitrinen und Beleuchtungen für Osterwede experimentiere, tun sich an diesem Tag ganz neue Gedanken auf. Zwischen den Ausstellungsstücken erkläre ich meiner Liebsten, dass ich meine Moba-Schränke gerne mit Türen verschlossen hätte und mir dafür wohl gerne eine neue Kommode kaufen würde. Super Idee, fand sie. Die Stücke mit den korrekten Maßen wurden schnell unter den Büromöbeln ausgemacht und für einen langen Plan-Abend gedanklich mitgenommen.
Worauf kommt es bei den Maßen an? Zum einen muss die Oberfläche tief genug sein, um die Moba zu beherrbergen, der Schrank muss ebenfalls eine "innere Tiefe" für die langen Moba-Schachteln aufweisen und die Höhe muss für den relaxten Moba-Betrieb korrekt sein.
Der Zollstock unterstützte meinen Plan (vier entsprechende Kommoden) und ich war drauf und dran die Sache dingfest zu machen. Meine Frau jedoch, die bereits kurz nach Einzug reklamierte, als einzige Person im Haushalt kein eigenes Zimmer zu haben (*auf die Zunge beiß*) verlangte plötzlich, dass ich meinen großen und alten Schreibtisch ebenfalls entsorgen solle um Platz für ein Schlafsofa für Gäste zu schaffen.
Und nun?
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Umgestaltungswut 1: Denken. | 27. Juli 2015
Hier im Blog habe ich zum ersten Mal im April 2014 die Eingebung erwähnt, dass Osterwede nach unserem Umzug möglichst bald wieder mehr Strecke braucht. Ich ging davon aus, dass ich zunächst wohl mit dem ursprünglichen Rangiermodul hinkommen würde, aber der Spielspaß und die Motivation hat in den vergangenen Monaten schon arg gelitten. Da wurde schon vor Beginn einer Fahrsession mit dem kritischen Blick zur Uhr taxiert, ob nach dem mühevollen Rauskramen des Materials überhaupt noch Lust auf ein entspanntes Rangierspiel besteht. Meistens musste dann Osterwedes Standardlok mit drei Braunen loszuckeln und das war's. Schade eigentlich.
Den vielumwogenen Ausbau des Dachbodens habe ich nun auch erstmal wieder beiseite geschoben und mich damit praktisch gezwungen, auf andere Gedanken zu kommen. Den passenden Startschuss erhielt ich vom Betriebsleiter des BW Mittelsmoor, der wie ich auch dem "Lang- und Schmal-Konzept" verfallen ist und ebenfalls mit den Maßen des umbauten Raumes zu kämpfen hat. Er sprach bei seinen Planungen von der "eigenen Bequemlichkeit" und ich hatte spontan mich vor Augen, der keine Lust hat, vor einer Betriebssession Module auszurichten, langwierig Material zu sortieren, oder auf den Dachboden zu klettern - zumal davor wie gesagt noch der Ausbau mit Aufwand in Form von Lebenszeit und Talern steht, Sie verstehen?
Fortsetzung folgt...
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Ah ja... | 15. Juli 2015
So sieht es schon mal im Briefkasten aus, wenn die Post nach ihrem mehrwöchigem Streik wieder die Arbeit aufnimmt.

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Dankbarkeit | 14. Juli 2015
Ich muss noch was aus dem Mai nachreichen. Seit ein paar Jahren mache ich unregelmäßig bei der Leserwahl "Goldenes Gleis" der Verlagsgruppe Bahn mit. So wirklich mit einem Gewinn rechne ich nicht, aber vielleicht klappt es ja doch mal. Umso überraschter war ich, als ich in einer der nächsten Ausgaben meinen Namen als einer der Gewinner in der Kategorie "Zubehör" fand. Was war da wohl als Gewinn zu erwarten? Vielleicht eines der aktuellen Zubehör-Modelle, die beim Gewinnspiel zur Wahl standen...? Da waren Dinge bei, die mir wirklich gefallen hätten.
Und was erreichte mich schlussendlich im Mai? Ein echter Klassiker aus Fallers Katalog von vor 30 Jahren: die Faller-Villa. Wie lange habe ich den Bausatz unter der Bettdecke mit der Taschenlampe angehimmelt... Damals.
Als historischen Bonus hat man mir sogar den Staub an dem ausgeblichenen Karton gelassen. Danke schön!

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Blaues Osterei | 05. April 2015
Vor über 10 Jahren boomte der Markt für Privatbahnmaschinen nicht nur auf den 1:1-Gleisen, sondern auch in den Modellbahnzimmern. Auch ich habe damals alles gesammelt, was der Markt hergab. Als sich jedoch mein Moba-Thema konkretisierte, wurde vieles wieder abgestoßen.
Doch mittlerweile werden mir wieder verschiedenste Maschinen auf der Strecke vor der Haustür präsentiert, die nach einer modellbahnerischen Umsetzung verlangen.
So ergab es sich, dass am diesjährigen Karfreitag eine Mittelweserbahn-V100 vom BW Mittelsmoor nach Osterwede wechselte. Ob sie dort zukünftig mit dem aktuellen evb-Signet zum Einsatz kommen wird, unter dem sich die Mittelweserbahn seit einiger Zeit wiederfindet, muss die Corel-Fähigkeit des Betriebsleiters zeigen.

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"Im Märzen der Modellbauer..." | 31. März 2015
...den Fuhrpark vollstellt... Tja liebe Freunde, je mehr Stress man sich macht, desto weniger schafft man tatsächlich - wie ich grade erfahren muss. Hobbytechnisch äußert sich das in einem leicht abgebremsten Modellbau-Frühjahr. Zwar konnte ich nebenbei ein paar Schnäppchen schießen (darauf wies bereits die einleitende Volksweise hin und zeigt das unten angefügte Foto der jetzigen Oiltanking-Maschine, die zukünftig als MHE-Lok über die Module des NLMA rauschen wird), aber das Thema Dachbodenausbau oder verschiedene geplante Lok- und Wagen-Selbstbauten werden wohl erstmal weiter hinten anstehen müssen*. Nun denn - es ist ja "nur" ein Hobby...

  *) Vielleicht ist das morgen schon wieder anders. ;)
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Spielwaren-Messerwetzen | 03. Februar 2015
Interessiert stürze ich mich am Anfang eines jeden Jahres auf die Berichte der Nürnberger Spielwarenmesse, um abzuwägen, worauf ich mich und meine Finanzen in der kommenden Zeit einstellen muss. Wurde im vergangenen Jahr ein Feuerwerk für Kleinbahnfans abgebrannt, hält man sich in diesem Jahr mit zu großen Ankündigungen auf diesem Gebiet zurück. Dafür müssen in diesem Jahr die Epoche-VI-Freunde bluten, da sie von unzähligen Herstellern mit modernen Triebfahrzeugen bombardiert werden.
Mich belastet das wie gesagt nicht, ich warte noch ein wenig weiter auf die Ankündigungen des letzten Jahres: Brawas Wumag, die V100 und verschiedene Wagen aus selbigem Hause. Die Frage nach dem langersehnten Deutzer Rangierdiesel wird auch in diesem Jahr vom ankündigenden Hersteller in einschlägigen Foren ausweichend wegdiskutiert.
Was ist mir nun in der diesjährigen (und in einschlägigen Internetforen kritisierten) Ankündigungswut von manchem Hersteller noch im Kopf geblieben? In der kommenden Saison reizt z.B. Weinert mit einer DKW für das hauseigene Gleissystem oder feinen V60-Radsätzen. Liliput bringt die DE2500 in rot und blau, RockyRail möchte mit einer Vossloh G1000BB ködern. H0Fine zeigt einige neue Bauteile zum verfeinern der Anlagen- und Wagengestaltung, Brawa gut ausschauende Bei- und Steuerwagen VB147 und weitere Güterwagen-Varianten. Auf dem eigenen Onlineauftritt zeigt Panier seine Formneuheit des HzL-VT1 und VT2 samt Beiwagen - hoffentlich vergisst man nicht die Wittlager-Version. Real-Modell zeigt ein erstes Modell seiner angekündigten MaK 400/450C.
Nun lehne ich mich zurück und blättere in den sicherlich bald eintreffenden Messe-Ausgaben von Miba und EK, um die hier angefangene Liste zu ergänzen.
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Regio-S-Bahn Osterwede - Nordenham | 16. Januar 2015
Heute konnte in Osterwede ein interessanter Gast gesichtet werden: der Nordwestbahn ET440 222. Sieht gut aus, überzeugt wirklich in Sachen Fahreigenschaften und Detaillierung - alleine, wenn man sich das fein gestaltete und bedruckte Dach ansieht. Für das Tüpfelchen auf dem "i" wäre allerdings noch eine Arbeitsanweisung an das Piko-Werk in China zu richten... Leider waren auf beiden Seiten die Fahrtische falsch herum montiert - sprich, die Instrumente zeigten in Richtung Frontscheibe. Vermutlich hat man sich mit dieser Lösung schnell beholfen, weil die wahrscheinlich vorher montierten Lichtleiter eine korrekte Montage verhinterten. War mit der Pinzette schnell behoben, hätte aber nicht sein müssen.

   

Aufräumen | 07. Januar 2015
Wie in jedem Jahr wandern die Vorjahresbeiträge in den kommenden Wochen nach und nach ins Archiv. Viel Spaß beim Nachlesen!
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Vorsätze | 07. Januar 2015
Frohes Neues erstmal! Ich muss zugeben, dass ich mich mit Vorsätzen für neue Jahre immer etwas schwer getan habe. Meistens kam es doch wieder anders als gedacht, sodass man bereits nach wenigen Tagen gegenüber sich selber untreu werden musste. Also verzichte ich lieber gleich, erinnere mich dann und wann mal wieder an gesunde Ernährung, mehr Sport, Zeit für sich selber und die Lieben usw…usf…
Modellbahntechnisch weiß ich noch nicht, was das neue Jahr bringen soll. Ein paar Lieferungen aus 2014 stehen noch aus, und für 2015 habe ich mit einer Ausnahme für mich noch nicht viel Reizvolles unter den durchgesickerten Neuheitenankündigungen ausmachen können. Ich denke, die Messe wird mich hier schon wieder auf den Boden der Tatsachen zurückholen.
Vorgenommen habe ich mir für die kommenden Monate jedenfalls den Dachboden-Ausbau in unserem neuen Heim. Hat ja auch "irgendwie" mit der Modellbahn zu tun, auch wenn die beste aller Ehefrauen das noch nicht näher kommentieren wollte. "Sehen wir dann, Schatz" - wie sie das wohl gemeint hat? Derzeit vergleiche ich also Baustoff-Preise, damit es möglichst bald losgehen und dort neben der klassischen Rumpelkammer auch ein größerer Hobbyraum entstehen kann. Parallel kritzle ich auf jedes freie Stück Papier mögliche Anlagenkonzepte für meine zwei Wunschgleispläne. Man verrühre das nördliche Ende und den Streckenmittelpunkt der Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn mit einem Löffel Rollbahn, einer Prise Dänemark und der Möglichkeit, Züge auch einfach mal kreisen zu lassen und - voilà - ich wäre zufrieden.
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