Die Niederweserbahn - Zahlen, Daten und Fakten zu einer "nur fast" vergessenen Kleinbahn
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  Vorwort
Im Zuge von Recherchen zu anderen Kleinbahnen im nördlichen Niedersachsen, stolperte ich immer wieder über die Niederweserbahn - die Kleinbahn Farge-Wulsdorf, die sich zwischen Bremerhaven und Bremen die Weser entlang schlängelte. Landschaftlich und verkehrstechnisch sicher nicht das Verrückteste, was Deutschland zu bieten hat, aber für jemanden, der aus dieser Gegend kommt absolut reizvoll und heimatlich. So beschäftigte ich mich vor einigen Jahren eingehend mit dieser Eisenbahn, bereiste die ehemalige Strecke und verfasste nebenbei diesen kleinen Aufsatz. Er beleuchtet bei weitem nicht jeden Aspekt dieses Themas, aber er bietet sicherlich einen interessanten Überblick oder Einstieg in diese Materie.
Der noch ausstehende Punkt 'Heute' wird in den kommenden Wochen genauso mit Leben gefüllt, wie die bereits vorhandenen Informationen ergänzt und ggf. korrigiert. Die Seite soll also leben. Für neue oder andere Erkenntnisse sowie Fotos von damals und heute bin ich übrigens immer dankbar!

Carsten Blanke | Worpswede im April 2010 | aktualisiert im Dezember 2016

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  Daten
• Kleinbahn Farge-Wulsdorf GmbH (bis 21. Oktober 1949), dann Niederweserbahn GmbH
• Eröffnung Strecke Wulsdorf - Stotel (7,8 km) am 02.08.1911
• Eröffnung Strecke Stotel - Farge (30,6km) am 05.09.1911
• Betriebsführung ab 1923 Landeskleinbahnamt Hannover
• Einstellung Personenverkehr, Eröffnung Buslinie Geestemünde-Wesermünde-Farge am 05.07.1931
• Einstellung Güterverkehr und Abbau Sandstedt-Farge am 01.09.1938
• Wiederaufnahme Personenverkehr zwischen Wulsdorf und Sandstedt am 06.07.1943
• Personenverkehr bis Bremerhaven Hauptbahnhof am 05.11.1946
• Betriebsführung ab 1947 Niedersächsische Landeseisenbahnamt (NLEA)
• Betriebsführung ab 1959 Osthannoversche Eisenbahn AG (OHE)
• Stilllegung der Strecke Wulsdorf-Sandstedt am 29.09.1964
• Gesellschaft erlischt am 13.06.1981

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  Geschichte
Bereits 1893 plante man rechts der Weser eine Bahnstrecke von Geestemünde nach Rechtebe, mit dem Ziel, im Bereich Unterweser den wirtschaftlichen Aufschwung maßgeblich voranzutreiben.
Der Streckenverlauf stand nicht von vornherein fest, so diskutierte man einen Verlauf von Wulsdorf über Welle, Nesse, Stotel, Holte und Büttel nach Neuenlande, sowie einen weiteren möglichen Verlauf von Wulsdorf über Uetherlande, Overwarfe, Wiemsdorf und Dedesdorf ebenfalls nach Neuenlande. Bei den Überlegungen kam man zu dem Schluss, dass man bei einer Trassierung über Stotel und Holte mit einem größeren Anteil an Personenverkehr zu rechnen habe, der Güterverkehr im Gegenzug jedoch spärlicher ausfallen würde. Da man seitens des Landkreises Geestemünde, der Provinz Hannover und den potenziellen Investoren auf dieser Basis keine endgültige Entscheidung herbeiführen mochte, ruhten die Pläne weitere sechs Jahre.

Im Jahre 1899 legte das Ingenieurbüro Havestadt & Contag einen neuen Plan vor. Man erarbeitete in Berlin eine bautechnisch höherwertige Trassierung von Wulsdorf ausgehend über Rechtebe, Wurthfleth und Aschwarden nach Farge. Dieses Projekt wurde jedoch nicht angegangen, da sich die Kosten auf das Dreifache des ursprünglichen Plans von 1893 erhöhten. Bereits fünf Jahre später änderte sich die Situation: Christian Havestadt und Max Contag legten eine neue Variante ihres Konzeptes vor, betrachteten hierbei einen Verlauf von Wulsdorf über Stotel nach Farge und errechneten Kosten, die sich noch mal um 200.000 Mark gegenüber ihrem ersten Entwurf auf 1,8 nun Millionen Mark erhöhten. Der Staatsbahnhof Wulsdorf wurde soeben in Betrieb genommen, sodass man diesen als Ausgangspunkt vorsah. Nachteil: Der ursprünglich als Endpunkt vorgesehene Bahnhof Geestemünde verlor nun an Bedeutung und wurde nur noch als möglicher Anschluss vorgesehen, weshalb der Landkreis und die Stadt Geestemünde sich benachteiligt sahen - die Finanzierungszusage wurde zurückgenommen. Die Kosten wurden auf die Anteilsgemeinden der späteren Bahnstrecke umgelegt.

Am 11. August 1909 erteilte der Regierungspräsident die Genehmigung für den Bau der von Havestadt & Cotag entworfenen Strecke über Stotel. Man begann zeitnah die Arbeiten am ersten Teilstück zwischen Wulsdorf und Stotel, welche am 2. August 1911 abgeschlossen werden konnten. Noch am 5. September diesen Jahres konnte die gesamte Strecke bis Farge befahren werden. In Wulsdorf bestand nun eine Verbindung zur Staatsbahn, in Farge zur "Farge-Vegesacker Eisenbahn AG".

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  Betrieb
Die finanzielle Situation der Bahn war nie besonders gut. Die Gesellschaft war permanent auf die Zuschüsse der Gemeinden angewiesen. Während des ersten Weltkriegs musste der Personenverkehr zwar ausgeweitet werden, die Finanzen jedoch zwangen im Sommer des Jahres 1920 zur Einstellung. Der Güterverkehr wurde auf das absolut Notwendigste reduziert.
Um die Strecke dennoch am Leben zu halten, wurde Sie dem grade gegründeten Niedersächsischen Landeskleinbahnamt (LKA) zur Verwaltung übergeben. Hier entschied man, den Verkehr aufgrund der Inflation weiter einzuschränken. Neue Gleisanschlüsse und steigender Reiseverkehr Mitte der 1920er Jahre führten zu einer Wiederaufnahme des Personenverkehrs, der erstmals sogar an den Wochenenden wieder durchgeführt wurde.
Der Ausbau des Hafens in Bremerhaven bescherte der Bahn Ende der 1920er Jahre erstmals einen guten Geschäftserfolg. Zunehmend etablierte sich auch der Berufs- und Schülerverkehr auf der Bahn.

Die Wirtschaftskrise in den Jahren 1931/32 sorgte jedoch dafür, dass der Personenverkehr wieder eingestellt und der Gütertransport auf einen Zug pro Tag (später nur noch bei Bedarf) reduziert werden mussten. Um die neu gewonnenen Fahrgäste jedoch nicht komplett zu verprellen, richtete die Bahn eine Busverbindung von Geestemünde nach Farge ein, welche preisgünstiger zu unterhalten war. Das Angebot wurde so gut angenommen, dass die Bahn teilweise Waggons verkaufte, um bis 1938 weitere Busse anschaffen zu können. Am 1. September 1938 wurde der Ast Sandstedt - Farge stillgelegt.

Der zweite Weltkrieg forderte die Bahn noch mal auf eine ganz besondere Art und Weise: Der Personenverkehr auf der Schiene war fortan wieder gefordert, da die Beschaffung von Kraftstoffen für die Busse nicht mehr gesichert war. Am 15. Juli 1943 befuhr das erste Mal wieder ein Zug mit geliehenen Waggons der Reichsbahn, zwischen Wulsdorf und Sandstedt.
Zwischen dem 15. April 1945 und dem 1. Juli 1945 ruhte der Verkehr, bis am 5. November 1946 erstmals ein Zug zwischen Bremerhaven Hauptbahnhof und Sandstedt verkehren konnte. Seit 1949 firmierte die Gesellschaft unter dem Namen "Niederweserbahn".
Mit der Namensänderung gingen weitere Veränderungen einher. Der schon sehr reduzierte Betrieb musste weiter verschlankt werden. Noch im selben Jahr kam der erste Dieseltriebwagen auf der Bahn zum Einsatz, weitere folgten 1951 und 1954. Hierbei handelte es sich teilweise um alte Staatsbahntriebwagen, die in der eigenen Werkstatt der Bahn in Wulsdorf umfangreich umgebaut wurden. Das hierbei angeeignete Fachwissen konnte gewinnbringend genutzt werden: Die Bahn hielt sich mit der Annahme von Fremdaufträgen über Wasser, indem man für das Niedersächsischen Landeseisenbahnamt Umbauten von angekauften Altbautriebwagen der Staatsbahn durchführte. Der Verkehr auf der eigenen Reststrecke spielte kaum noch eine Rolle. Das Personal der Bahn wurde auf das Notwendigste reduziert.

Am 26. September 1964 war es endgültig: die Niederweserbahn stellte den Schienenverkehr nach genau 35 Jahren, einem Monat und 24 Tagen vollständig ein. Ab dem 27. September des Jahres fungierte die Niederweserbahn nur noch als Auftraggeber für einen privaten Unternehmer, der die Linie mit Bussen fortführte. Die Gesellschaft wurde erst im Juni 1981 aufgelöst.

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  Strecke
Die normalspurige Kleinbahnstrecke (1435mm) verlief in Sand und Kies gebettet am rechten Ufer der Unterweser durch die Osterstader Marsch. Sie verband die Kleinbahnhöfe in Farge im Kreis Blumenthal mit Wulsdorf im ehemaligen Kreis Geestemünde (ab 1932 Kreis Wesermünde, dann Stadtgemeinde Bremerhaven.)
Die Stationen und Anschlüsse der Niederweserbahn zeigten sich wie folgt:

• Streckenkilometer 00,0 → Farge-Kleinbahnhof, Farge-Ost, Anschluss an die FVE (Ortsamt Bremen-Blumenthal)
• Streckenkilometer 02,5 → Rekum, Anschluss an die Marinebahn (Landkreis Blumenthal)
• Streckenkilometer 03,8 → Neuenkirchen (Gemeinde Schwanewede, Landkreis Osterholz)
• Streckenkilometer 06,0 → Rade (Gemeinde Schwanewede, Landkreis Osterholz)
• Streckenkilometer 10,0 → Wurthfleth-Aschwarden (Gemeinde Schwanewede, Landkreis Osterholz)
• Streckenkilometer 12,2 → Rechtebe (Gemeinde Sandstedt, Samtgemeinde Hagen, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 14,4 → Wersabe (Gemeinde Sandstedt, Samtgemeinde Hagen, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 15,3 → Offenwarden (Gemeinde Sandstedt, Samtgemeinde Hagen, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 17,8 → Sandstedt (Gemeinde Sandstedt, Samtgemeinde Hagen, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 20,4 → Rechtenfleth (Gemeinde Sandstedt, Samtgemeinde Hagen, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 24,4 → Neuenlande (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 26,2 → Büttel (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 28,2 → Holte-Speckje (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 30,6 → Stotel (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 31,6 → Nesse (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 34,1 → Welle (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 35,1 → Welle-Lanhausen (Einheitsgemeinde Loxstedt, Landkreis Cuxhaven)
• Streckenkilometer 36,4 → Wulsdorf Haltepunkt, Bremerhaven-Wulsdorf West (Stadtgemeinde Bremerhaven, ehemaliger LK Geestemünde)
• Streckenkilometer 38,4 → Wulsdorf Kleinbahnhof, Bremerhaven-Wulsdorf Süd (Stadtgemeinde Bremerhaven, ehemaliger LK Geestemünde)

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  Fahrzeuge
Nummer Dampf Hersteller Baujahr Typ Fabriknummer Historie
321, ex. 1 Hanomag 1911 Cn2t 6264 Neu 1949, 1951 an K&S Grasleben, Verbleib unbekannt
2 Hanomag 1911 Cn2t 6265 Neu, 1935 an Orenstein & Koppel, Berlin, Verbleib unbekannt
3 Henschel 1882 Cn2t 1486 1883 neu an die WLE Nr. 1 ("Warstein") geliefert, über Schmidt, Hannover, 1911 an Kleinbahn Farge-Wulsdorf. 1914 an Wallheimer, Bremen, Verbleib unbekannt
4 Henschel 1882 Cn2t 1487 1883 neu an die WLE Nr. 2 ("Lippstadt") geliefert, über Schmidt, Hannover, 1911 an Kleinbahn Farge-Wulsdorf. 1914 an Fa. Levy & Krohn, Hannover, Verbleib unbekannt
5 Hanomag 1913 Bn2t 6669 Neu Kleinbahn Farge-Wulsdorf, 1917 an Zinkhütte Berzelius AG, Köln, Verbleib unbekannt
325, ex. 3 (II) Hanomag 1914 Cn2t 7292 Neu Kleinbahn Farge-Wulsdorf, 1955 Verden-Walsroder Eisenbahn, 1959 †
334, ex. 4 (II) Hanomag 1917 Cn2t/T3 8278 Neu für BLE, Nr. 27, 1938 in DRG 89 7539 umgezeichnet, 1946 Kleinbahn Farge-Wulsdorf, 1955 Bremervörde-Osterholzer Eisenbahn, 1964 †
331 Henschel 1901 Cn2t/T3 5785 Neu für KPEV als "Kassel 6175", 1926 in DRG 89 7341 umgezeichnet, 1948 an die BHE "331", 1955 an NWB, 1959 †
ohne Hanomag-Sentinel 1930 B 10666 Neu Kleinbahn Lüneburg-Soltau, 2.1930 bis 1.1931 Leiheinsatz Kleinbahn Farge-Wulsdorf, dann Kleinbahn Neuhaus-Brahlsdorf, 1952 †
Nummer Diesel Hersteller Baujahr Typ Fabriknummer Historie
4 (III) Deutz 1939 B 21560 Neu Kleinbahn Farge-Wulsdorf, 1949 Stadtwerke Mülheim/Ruhr als "5", 1967 an Schreiber, Mülheim/Ruhr, 1973 †
223 Deutz 1916 B 1703 Neu 1916 Kaiserliches Marine-Garnisons-Maschinenbauamt Wilhelmshaven, 1952 Kleinbahn Ankum-Bersenbrück, 1954 Butjadinger Eisenbahn, 1955 Niederweserbahn "223", 1965 Buxtehude-Harsefelder Eisenbahn "223", 1984 Stader Technik- und Verkehrsmuseum, vorhanden
224 Jung 1938 B 8079 1937 an Mindener Kreisbahn "Kö 1", 1953 Niederweserbahn "Kö 224", 1955 BOE "224", später "204", 1959 (?) Kleinbahn Niebüll-Dagebüll AG "KL 2", 1967 ausgemustert und †
Nummer Triebwagen Hersteller Baujahr Typ Fabriknummer Historie
T113 van der Zypen 1925 VT2 145371 Neu an Süddeutsche Eisenbahngesellschaft, 1954 Niederweserbahn "T 113", 1965 †
T157 DWK 1925 VT4 66 Neu Deutsche Reichsbahn "VT 751 Altona", Deutsche Bundesbahn VT 85 901, 1951 Niederweserbahn, Umbau, ab 1953 in Betreib, 1964 Verkehrsbetriebe Grafschaft Hoya "T3", 1974 Stichting Stoomtram Goes-Borsele, Holland, † nach Unfall 1982
T161 Wismar 1939 VT4/Mosel 21122 Neu für Kreis Oldenburger Eisenbahn, später Birkenfelder Eisenbahn, 1949 Niederweserbahn, 1965 OHE "DT 0503", †

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  Heute
Im November 2010 kehrte ein historisches Fahrzeug der Niederweserbahn zurück ins Elbe-Weser-Dreieck. Weiteres folgt...|

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  Links
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Quellen
Stadt- und Staatsarchive: Bremen, Bremerhaven, Stade, Cuxhaven und Bremervörde
Publikationen und Bildbände: z.B. Nordsee-Zeitung, "Die Niederweserbahn" (Schütte/Uhle&Kleimann), Deutsche Klein- & Privatbahnen: Niedersachsen" (Wolff/Zeunert/EK).


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(c) Carsten Blanke | Worpswede | www.carstenblanke.de/niederweserbahn | 2007 - 2017